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Tuesday 12 May 2015 / KOMETENMELDOIEN: LOWELL / Start 20:00

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Running Order Kantine am Berghain

  • 20:00 h - 21:00 h Shameless/Limitless LIVE
  • 21:00 h - 21:40 h Magic Island LIVE
  • 22:00 h - End Lowell LIVE

Kantine am Berghain
Shameless/Limitless LIVE dj | Magic Island LIVE mansions & millions | Lowell LIVE arts & crafts

Die aus Toronto stammende und in London lebende LOWELL holte sich ihren ersten Schliff bei einem kollaborativen Projekt mit Apparatjik ab, an dem auch Mitglieder von A-ha, Coldplay und MEW beteiligt waren. Heute ist sie bei dem kanadischen Label Arts & Crafts unter Vertrag, schon auf ihrer ersten EP präsentierte sich Lowell als unmittelbar wiedererkennbare Sängerin mit Charakter, begleitet von abenteuerlustiger Electronica und herausfordernden Texten.

Auf ihrem Debütalbum We Loved Her Dearly setzte die Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Videokünstlerin diesen Weg umso konsequenter fort und versammelte darauf zwölf lupenreine Popsongs mit feierlichen Melodien – mit einer Interpretation von und Herangehensweise an Popmusik, der man guten Gewissens folgen möchte.





Wenn es nach dem britischen Dichter John Donne geht, dann ist bekanntermaßen kein Mensch eine Insel – eine magische schon gar nicht. Dies gilt auch für die Kanadierin Emma Czerny, die nach einem Aufenthalt in Polen schließlich in Berlin angestrandet ist – und deren Künstlername sich auf die Neuköllner Eckkneipe Zauberinsel bezieht. Im Umfeld von Künstlern wie Touchy Mob und Sean Nicholas Savage hat Magic Island ihren stimmungsvollen Dream Pop bzw. Rap weiter verfeinert und gerade ihre neue EP Wasted Dawn auf Mansions & Millions veröffentlicht – mit Casio Keyboard bestückt freuen wir uns auf Magic Island als Support in der Kantine.




Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr | Resttickets an der Abendkasse 12€
RSVP via Facebook
RSVP via Songkick
Präsentiert von Noisey, ByteFM und Digital in Berlin
Mit freundlicher Unterstützung der Musicboard Berlin GmbH.
Foto Lowell: © Norman Wong | Foto Magic Island: Promo

Kometenmelodien steht für die Euphorie, die im Hörer entsteht, wenn sie oder er Musik hört, die so noch nie da gewesen war – der eine heiße, neue Hihat-Sound, diese unfassbare Bassline, die unwirkliche, einmalige Stimme oder die Vereinigung vermeintlich disparater Stile.

Kraftwerk veröffentlichten ihre Kometenmelodien im Jahre 1973 als Single unter dem Namen „Kahoutek – Kometenmelodie“. Die Begeisterung, welche die Entdeckung des Kometen „C/1973 E1“ durch den tschechischen Astromen Kohoutek in der Fachwelt auslöste, die Erwartung, dass jener Komet tatsächlich der am Hellsten strahlende Komet des 20. Jahrhunderts sein würde (er wurde es nicht) … dieser Glaube trägt auch die Veranstaltungen, die im Rahmen von Kometenmelodien stattfinden. Hit! And miss.

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