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Thursday 17 December 2015 / KOMETENMELODIEN: RASHAD BECKER & ELI KESZLER / Start 20:00

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Running Order Kantine am Berghain

  • 21:00 h - 21:40 h Lumisokea LIVE
  • 22:00 h - End Rashad Becker & Eli Keszler LIVE

Kantine am Berghain
Lumisokea LIVE opal tapes / eat concrete / alter | Rashad Becker & Eli Keszler LIVE pan

ELI KESZLER ist Komponist, Künstler und Multiinstrumentalist, lebt in New York City und wusste mit zwei Alben auf PAN die Kritik zu überzeugen. Daneben arbeitete er immer wieder kollaborativ mit anderen Musikern, darunter Oren Ambarchi, Tony Conrad, David Grubbs, Christian Wolff, Joe Mcphee und vielen anderen. RASHAD BECKER arbeitet als Mastering Engineer im Berliner Dubplates & Mastering-Studio, seine Live-Sets als Musiker drehen sich um das Thema seines Albums Traditional Music Of Notional Species Vol. I, 2013 ebenfalls auf PAN erschienen: semi-abstrakt synthetische Narrativen, die auf ein bemerkenswert breites Publikum ansprechend wirkten. Gemeinsam spielten die beiden Avantgardekomponisten und Improvisateure erst zweimal in Hong Kong und New York, man darf also von jeder Show und somit auch dieser Ausgabe der Kometenmelodien bedeutenden Landgewinn erwarten.

LUMISOKEA ist ein belgisch-italienisches Duo bestehend aus Koenraad Ecker und Andrea Taeggi. Ihre Musik ist sowohl höchst greifbar als auch reich an Texturen. Die beiden in Berlin lebenden Musiker benutzen dafür eine große Zahl an akustischen Klangquellen als auch elektronische Hardware, um ihre fesselnden und introspektiven Hörerlebnisse mit Einflüssen aus Dub, Noise, traditioneller asiatischer und afrikanischer Perkussion, Techno, Musique Concrète und zeitgenössischer Klassik anzureichern.




Einlass: 20 Uhr | Beginn: 21 Uhr | Resttickets an der Abendkasse 12 Euro
RSVP via Facebook
RSVP via Songkick
Präsentiert von ByteFM, Digital in Berlin und Noisey
Mit freundlicher Unterstützung der Musicboard Berlin GmbH.
Foto: Promo

Kometenmelodien steht für die Euphorie, die im Hörer entsteht, wenn sie oder er Musik hört, die so noch nie da gewesen war – der eine heiße, neue Hihat-Sound, diese unfassbare Bassline, die unwirkliche, einmalige Stimme oder die Vereinigung vermeintlich disparater Stile.

Kraftwerk veröffentlichten ihre Kometenmelodien im Jahre 1973 als Single unter dem Namen „Kahoutek – Kometenmelodie“. Die Begeisterung, welche die Entdeckung des Kometen „C/1973 E1“ durch den tschechischen Astromen Kohoutek in der Fachwelt auslöste, die Erwartung, dass jener Komet tatsächlich der am Hellsten strahlende Komet des 20. Jahrhunderts sein würde (er wurde es nicht) … dieser Glaube trägt auch die Veranstaltungen, die im Rahmen von Kometenmelodien stattfinden. Hit! And miss.

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