Berghain / panorama bar (Club)

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Saturday 12 May 2018 / KLUBNACHT / Start 23:59

Running Order Berghain

  • 23:59 h - 04:00 h Ben Klock
  • 04:00 h - 06:00 h Attention Deficit Disorder LIVE
  • 06:00 h - 10:00 h Physical Therapy
  • 10:00 h - 14:00 h Norman Nodge
  • 14:00 h - 18:00 h Fiedel
  • 18:00 h - 22:00 h Blawan
  • 22:00 h - 02:00 h Chris Liebing
  • 02:00 h - End Etapp Kyle

Running Order Panorama Bar

  • 23:59 h - 04:00 h Ian Blevins
  • 04:00 h - 05:15 h Bicep LIVE
  • 05:15 h - 09:00 h Jayda G
  • 09:00 h - 13:00 h Olle Bergkvist
  •  
  • 20:00 h - 23:59 h Edward
  • 23:59 h - End Nick Höppner

Running Order Garten

  • 12:00 h - 16:00 h Palms Trax
  • 16:00 h - End Hunee

Berghain
Ben Klock klockworks | Attention Deficit Disorder LIVE | Physical Therapy sounds of beaubien ouest | Norman Nodge ostgut ton | Fiedel mmm | Blawan ternesc | Chris Liebing mute | Etapp Kyle ostgut ton

Panorama Bar
Ian Blevins not an animal | Bicep LIVE feel my bicep | Jayda G | Olle Bergkvist trolldans |   | Edward giegling | Nick Höppner ostgut ton

Garten
Palms Trax dekmantel | Hunee rush hour

Attention Deficit Disorder ist nicht nur eine Gesellschaftsdiagnose sondern auch ein Trio bestehend aus Andrew Bowen, Dimitri Poumplidis und Dasha Rush. Die in Manchester lebenden Producer Bowen und Poumplidis kennt man als Duo unter ihrem Alias AnD für ihren, wie sie selbst sagen, transzendentalen Blick auf Industrial Techno, der vor allem auf ihren Alben für Electric Deluxe auch immer Momente der Introspektion zwischen all den harschen Noise-Attacken lässt – man kann gespannt sein, wie sie in der Kombination mit Dasha Rush klingen. Dass Gut Ding manchmal Weile haben will, ist ja hinlänglich bekannt – acht Jahre nach seiner letzten Solo-Veröffentlichung hat Chris Liebing nun seinen ersten Track auf Mute veröffentlicht: „Novembergrey“ kam passend zum Frühlingsanfang mit düster atmosphärischen Chords. Heute legt Liebing zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder im Berghain auf. In der Panorama Bar spielen u.a. die Briten Bicep, die sich im vergangenen Jahr mit ihrem selbstbetiteltem Debütalbum und vor allem mit ihrer Mega-Breakbeat-Rave-Hymne „Glue“ in sämtliche Jahresabschluss-Pole Positions geschossen haben.

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