Berghain / panorama bar (Club)

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Saturday 10 December 2011 / 7 JAHRE BERGHAIN / Start 23:59

Running Order Berghain

  • 23:59 h - 05:00 h Efdemin
  • 05:00 h - 06:00 h Justin Berkovi LIVE
  • 06:00 h - 09:00 h Cosmin TRG
  • 09:00 h - 13:00 h Rødhåd
  • 13:00 h - 18:00 h Ben Klock
  • 18:00 h - End Chris Liebing

Running Order Panorama Bar

  • 23:59 h - 04:00 h Nick Höppner
  • 04:00 h - 05:00 h BNJMN LIVE
  • 05:00 h - 08:00 h I-F
  • 08:00 h - 10:00 h Aril Brikha LIVE
  • 10:00 h - 13:30 h Fred P aka Black Jazz Consortium

Running Order Sonntags

  • 13:30 h - 17:00 h Ryan Elliott
  • 17:00 h - 19:00 h Guy Gerber LIVE
  • 19:00 h - 23:59 h Matthew Dear & Ryan Elliott
  • 23:59 h - End Gerd Janson & Guests

Berghain
Efdemin dial | Justin Berkovi LIVE djax | Cosmin TRG 50 weapons | Rødhåd dystopian | Ben Klock ostgut ton | Chris Liebing clr

Panorama Bar
Nick Höppner ostgut ton | BNJMN LIVE rush hour | I-F clone | Aril Brikha LIVE art of vengeance | Fred P aka Black Jazz Consortium unterground quality

Sonntags
Ryan Elliott ostgut ton | Guy Gerber LIVE supplement facts | Matthew Dear & Ryan Elliott ghostly | Gerd Janson & Guests running back

In Billy Wilders The Seven Years Itch erscheint einem braven Familienvater eine sehr blonde Marilyn Monroe im Traum, die ihm „It shakes me! It quakes me! It makes me feel goose-pimply all over!“ ins Ohr jauchzt. Das war’s also, unser verflixtes siebte Jahr – und immer noch geht’s uns nicht anders als ihr damals. Für unsere Geburtstagsparty haben wir versucht, diejenigen einzuladen, die uns dieses Jahr mit ihren Sets am meisten begeistern konnten.
Wie zum Beispiel Gerd Janson, der sich Anfang Oktober am Innervisions-Sonntag ein Denkmal gesetzt hat.
Cosmin TRG mit seinem muskulösen Bass-Techno. I-F mit seinem Signatur-Sound aus Italo Disco und House Classics. Fred P’s Seelenmassage.
Und natürlich Chris Liebing, einer der wenigen Nicht-Residents mit Steherqualität.
Steherqualitäten wiederum bewies Ben Klock dieses Jahr mehr als genug und überrascht auch uns immer wieder aufs Neue.
Überrascht haben uns genauso die Qualitäten eines gewissen rothaarigen Rødhåds, der sich in die Herzen der Besucher gespielt hat.
Die Mischung aus House, Electronica und alten Vangelis-Harmonien hat uns zu Fans von BNJMN’s zweiten Album Black Square werden lassen, schwelgerischer als bei Aril Brikha kann angetrancter Detroit Sound nicht klingen. Dazu Guy Gerber und Matthew Dear am Sonntag: beide haben auf ihre Weise Minimalismus und Pop mit dem feucht glänzenden Schweißfilm der Tanzfläche verbunden

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